Die BISON-Gruppe packt die Zukunft bei den Hörnern

Gleich 40 CNC Maschinen lieferte Okuma an die polnische BISON-Gruppe. Damit der weltweit führende Hersteller von Spannwerkzeugen das Potenzial der Maschinen optimal ausnutzen kann, wurde zugleich ein Know-how Transfer gestartet. In der neu eingerichteten BISON-Academy unterstützen Okuma Experten die Ausbildung von Fachkräften. Eine tolle Geschichte für einen Anwenderbericht! AzetPR reiste zur Recherche nach Bialystok.

Die BISON Gruppe investierte 70 Millionen Euro in eine runderneute Produktion. Bei den Spannwerkzeugen geht der Trend zur individualisierten Fertigung – das verlangt einen äußert flexiblen und effizienten Maschinenpark. Mit den Multitasking Bearbeitungszentren der Okuma MULTUS Baureihen wird BISON diesen Anforderungen gerecht, darüber hinaus ermöglichen neue Großmaschinen

die Bearbeitung sehr großer Einzelteile zum Beispiel für die Windkraftindustrie. Ein Projekt dieser Größenordnung verlangt zuweilen nach Leistungen über die Lieferung der Maschinen und den üblichen Service hinaus. Ein solches „Extra“ ist die neue BISON-Academy. Vor Ort qualifizieren dort Experten von Okuma und vom polnischen Händler HTM die BISON Mitarbeiter zur Bedienung der hochmodernen Maschinen.

AzetPR war kürzlich mit einem dreiköpfigen Team zu Gast bei der BISON Gruppe. Der Vorstandsvorsitzende Jacek Latomski berichtete im Interview über die Verwirklichung einer bedarfsorientierten Massenfertigung und deutlich reduzierte Arbeitskosten. Die 40 neuen CNC Maschinen boten reichlich Motive für unseren Pressefotografen. Ab sofort wird der Anwenderbericht europaweit in der Fachpresse veröffentlicht.