Pressemitteilung: Top 2 für die Recherche von Journalisten

Pressemitteilung: Top 2 für die Recherche von Journalisten

Pressemitteilungen sind Top 2 der Recherchequellen von Journalisten

Foto: Shutterstock.com_Zerbor

Als PR-Agentur wollen wir für unsere Kunden Journalisten zielgenau ansprechen. Doch wie können wir die Medien mit den Inhalten unserer Kunden erreichen und wie recherchieren Journalisten im Jahr 2018? Das wollte auch news aktuell wissen. Die Ergebnisse der präsentierte die dpa-Tochter mehr als 100 interessierten Hamburger PR-Schaffenden. AzetPR war dabei.

Pressemitteilung hat Priorität in der Recherche von Journalisten

Das persönliche Gespräch für Journalisten die Recherchequelle Nummer 1 ist, gefolgt von der Pressemitteilung. Roland Freund, stellvertretender Chefredakteur der dpa, betont die langfristige Wirkung von Pressemitteilungen und sagt: „Die Pressemitteilung ist ein gesicherter Übertragungskanal mit einem klaren Absender und eine Einladung zum Gespräch.“

Soziale Netzwerke haben an Bedeutung für die Recherche in den letzten zwei Jahren so stark zugenommen wie keine andere Quelle. Auch Blogs haben eine wachsende Bedeutung. Die klassische Pressekonferenz verliert hingegen an Relevanz. Der Bedarf an multimedialen Inhalten wächst. Bilder, Videos, Infografiken und Audio-Inhalte werden immer wichtiger. An diese haben Journalisten in erster Linie formale Anforderungen: Die Nutzungsrechte müssen geklärt sein.

Nicht ganz so klassisch: Der Medientrend Datenjournalismus. Was es damit auf sich hat, erfahren Sie in unserem Beitrag dazu

Auch für Online-Journalisten:
Pressemitteilung wichtige Recherchequelle

Die Trennung zwischen Print- und Online-Journalismus löst sich immer weiter auf. Mehr als 60 Prozent der befragten Teilnehmer gaben an, für beide Formate zu schreiben. Immer mehr Journalisten veröffentlichen zudem über Social Media. Auch der Anteil der Journalisten, die Audio-Inhalte produzieren, wächst. Mobilen Journalismus und Datenjournalismus nannten die befragten Redakteure als die Zukunftstrends. Mit dem Smartphone können Bilder und Videos direkt produziert und als Breaking News zur Verfügung gestellt werden. Beim Datenjournalismus werden riesige Datenmengen bearbeitet und ausgewertet – immer mit dem Fokus, welche Geschichte sie erzählen können.

Alle Umfrageergebnisse können im Whitepaper „Recherche 2018 – Mit visuellen Storys in die Medien“ nachgelesen werden.

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