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Mehr als 3.500 im Einsatz

09.01.2019

Die Automobilindustrie profitiert von Okuma bei großen Formen und Werkzeugen

Okuma erfüllt die anspruchsvollen Bedürfnisse der Automobilbranche. Die leistungsstarken Portalfräsmaschinen bieten höchste Präzision für die Fertigung großer Werkstücke im Formen- und Werkzeugbau.

Mit über 50 Jahren Erfahrung und einer Produktionskapazität von 40 Einheiten pro Monat ist Okuma global führend auf dem Gebiet der CNC-Portalfräsmaschinen. Zurzeit sind weltweit mehr als 8.000 Portalfräsen im Einsatz, davon etwa 3.500 im Automobilsektor. Maschinen wie die MCR-BIII oder die neu eingeführte MCR-S kommen bei fast allen Automobilherstellern zum Einsatz. Damit wurde nahezu jedes Auto auf den heutigen Straßen indirekt und teilweise von einer Okuma-Maschine produziert.

Besondere Anforderungen im Automobilbereich

In der Automobilbranche werden Portalfräsmaschinen zur Herstellung großer Formwerkzeuge für die Karosserieteilproduktion verwendet. Der Fertigungsprozess ist äußerst anspruchsvoll, da die Werkzeuge sehr maßhaltig sein müssen und Oberflächen höchster Güte benötigen. Diese Anforderungen sind eine Herausforderung, da der Zerspanungsprozess mehrere Tage dauert. Die lange Fertigungszeit gefährdet die Maßhaltigkeit des Werkstückes durch Temperaturschwankungen und andere externe Einflüsse.

Beste Fertigungsqualität mit Intelligent Technology

Okuma bietet deshalb verschiedene Lösungen für eine hohe Fertigungsqualität. Das Thermo-Friendly Concept hilft, die Hitzeentwicklung während der Zerspanung zu minimieren und kompensiert thermische Verformungen. Für eine bestmögliche Oberflächengüte korrigiert die Premium Solution Hyper-Surface automatisch die Zerspanungsdaten und macht manuelles Nachbessern obsolet. Die massive, gegossene Doppelständerkonstruktion der Maschine bietet eine hohe Stabilität und gewährleistet minimale Fertigungstoleranzen. Ein Messtaster ermöglicht das Vermessen komplexer Geometrien während des Fertigungsprozesses. „Automobilhersteller schätzen die hohe Maßhaltigkeit von unter 20 µm selbst bei bis zu 2.000 mm breiten und 5.000 mm langen Werkstücken“, sagt Pablo Liechti, Product Manager.

25 % kürzere Produktionszyklen

Portalfräsen von Okuma verfügen über Technologien, die sie so produktiv wie möglich machen. Die Intelligent Technology Anwendung SERVONAVI optimiert die Schnitt- und Vorschubgeschwindigkeiten. Das verkürzt Produktionszyklen um bis zu 25 Prozent. Auch das Thermo-Friendly Concept trägt zur Produktivitätssteigerung bei, indem es Aufwärmzeiten reduziert. Die Portalfräsen können individuell an Kundenwünsche angepasst werden. Hersteller haben die Wahl zwischen verschiedenen Spindelausführungen, einer Reihe von Aufsätzen und Tischgrößen.

Okuma Europe GmbH ist die in Deutschland ansässige Vertriebs- und Serviceniederlassung der Okuma Corporation, eines weltweit führenden Unternehmens für numerisch gesteuerte Werkzeugmaschinen (CNC), das 1898 in Nagoya in Japan gegründet wurde. Das Unternehmen ist der einzige Komplettanbieter der Branche: CNC-Maschinen, Antriebe, Motoren, Encoder, Spindel- und CNC-Steuerungen werden von Okuma selbst gefertigt. Die innovative und zuverlässige Technik von Okuma und der umfassende, regional verfügbare Service gewährleisten sichere, kontinuierliche und damit hochrentable Fertigungsprozesse. Mit einem branchenweit führenden Vertriebsnetz gewährleistet Okuma Qualität, Produktivität sowie Effizienz und gibt der anspruchsvollen Fertigungswelt von heute echte Wettbewerbsvorteile an die Hand. Weitere Informationen finden Sie unter www.okuma.eu.

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Dieses Formwerkzeug für ein Karosserieteil wurde auf einer Portalfräsmaschine von Okuma hergestellt. © Okuma

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Portalfräsmaschinen wie die neue MCR-S werden im Formen- und Werkzeugbau zur Fertigung großer Werkstücke verwendet. © Okuma

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Die Doppelständerkonstruktion bietet hohe Stabilität und gewährleistet enge Fertigungstoleranzen. © Okuma

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Die Automobilbranche benötigt hohe Maßhaltigkeit und exzellente Oberflächenqualitäten. © Okuma