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Die „Digital Factory“ im Fokus

Krefeld | 12.07.2019

Okuma und Sandvik Coromant informierten über digitale Produktionsprozesse

Ganzheitliche Prozessplanung, vernetzte Lösungen und Produktionsdatenanalyse: Die Digitalisierung bedeutet einen atemberaubenden Wandel für die Fertigungsindustrie. „Digital Factory“ lautete das Thema einer Lunch & Learn Veranstaltung von Okuma, in [Ihrem Land] vertreten durch [lokalen Händler aus untenstehender Liste einfügen] und Sandvik Coromant. Im Okuma Technical Centre South in Langenau informierten sich am 9. Juli 2019 zahlreiche Vertreter produzierender Unternehmen über den großen Mehrwert transparenter Prozesse. Eine ähnliche Veranstaltung fand auch am 2. April 2019 in Krefeld statt. Auf der Agenda standen Expertenvorträge und Live-Demonstrationen der Industrie 4.0-Technologien an den neuesten CNC Werkzeugmaschinen. Die Gäste nutzten die Gelegenheit zum persönlichen Austausch.

Die rasante Digitalisierung eröffnet der Industrie gewaltige Chancen zur Steigerung ihrer Produktivität. Wer komplette Produktionsumgebungen visualisiert, senkt Kosten und verkürzt Lieferzeiten. Mit der Okuma-Technologie 3D Virtual Monitor beispielsweise können Hersteller den gesamten Zerspanungsprozess vorab simulieren und testen. Für die präzise Simulation auf der Maschine leitet 3D Virtual Monitor die Modellinformationen direkt von den Konstruktionsdatensätzen ab. So lassen sich kostspielige Programmierfehler vermeiden und das Einfahren wird deutlich verkürzt. Weitere Vorteile sind eine sichere Abstechbearbeitung und eine zuverlässige Übergabe des Werkstücks. Bei der Simultanbearbeitung mehrerer Revolver ermöglicht die digitale Fertigungslösung eine schnelle und effiziente Überprüfung.

Connect Plan: Verbinden, visualisieren, optimieren

Auf dem Weg zur Smart Factory leistet die Okuma Technologie Connect Plan einen wichtigen Beitrag. Die softwarebasierte Lösung vernetzt Werkzeugmaschinen, sammelt deren Daten und visualisiert die Produktionsabläufe für eine verbesserte Auslastung. Das Industrie 4.0-System integriert auch Maschinen von Drittanbietern. Zur Rückverfolgbarkeit wird die individuelle Kennung eines Werkstücks mit den Bearbeitungsdaten und den Messergebnissen für jede Maschine verknüpft. Tritt ein Problem auf, kann die Ursache analysiert und die Produktion mit höherer Qualität und Sicherheit wieder aufgenommen werden. Darüber hinaus dienen die gesammelten Prozessdaten ganz im Sinne der Predictive Maintenance zur Vorhersage und Planung von Wartungsintervallen.

OSP-P300A Steuerung: Zentrierte Daten automatisch teilen

Als einziger Komplettanbieter der Branche liefert Okuma CNC Steuerungen aus eigener Fertigung. Speziell für die aktuellen Produktionsanforderungen neu entwickelt wurde die intelligente Steuerung OSP-P300A. Sie ist an die CNC Maschinen perfekt angepasst und bringt mit ihrer neuen gemeinsamen Datenbank einen Effizienzschub. Daten, die in einem Bereich der Steuerung eingegeben werden, lassen sich automatisch teilen. Anwender sparen überflüssige Steuerungsvorgänge und verkürzen die Einrichtzeiten. Dank der offenen Windows Architektur können Okuma-Maschinen einfach in bestehende Produktionsumgebungen integriert werden.

Schwingungen beseitigen – Maschine und Software im Einklang

In der Digital Factory müssen Hard- und Software perfekt zusammenspielen. Ein gelungenes Beispiel dafür ist der gemeinsame Einsatz der Sandvik Coromant-Technologie Silent Tools Plus und des Okuma Dreh-Fräszentrums MULTUS U4000. Die Vorführung machte deutlich, wie beim Innendrehen schlanker Bauteile auftretende Vibrationen beseitigt werden können. Schwingungsgedämpfte Werkzeuge mit integrierter Messtechnik erreichen eine höhere Effizienz der Drehbearbeitungen. Über die Software Silent Tools Plus lassen sich die Daten direkt vom Maschinendisplay ablesen. Die Vibrationsanzeige überwacht den Zerspanungsprozess und vermeidet Spänestau. Bediener wissen so, ob sich das Werkzeug im Schnitt befindet und können den Zerspanungsablauf leicht verfolgen. Unter dem Strich stehen ein optimierter Werkzeugeinsatz, kürzere Zykluszeiten und bessere Oberflächenqualität.

Okuma Europe GmbH ist die in Deutschland ansässige Vertriebs- und Serviceniederlassung der Okuma Corporation, eines weltweit führenden Unternehmens für numerisch gesteuerte Werkzeugmaschinen (CNC), das 1898 in Nagoya in Japan gegründet wurde. Das Unternehmen ist der einzige Komplettanbieter der Branche: CNC-Maschinen, Antriebe, Motoren, Encoder, Spindel- und CNC-Steuerungen werden von Okuma selbst gefertigt. Die innovative und zuverlässige Technik von Okuma und der umfassende, regional verfügbare Service gewährleisten sichere, kontinuierliche und damit hochrentable Fertigungsprozesse. Mit einem branchenweit führenden Vertriebsnetz gewährleistet Okuma Qualität, Produktivität sowie Effizienz und gibt der anspruchsvollen Fertigungswelt von heute echte Wettbewerbsvorteile an die Hand. Weitere Informationen finden Sie unter www.okuma.eu.

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Event Okuma und SadvikDownload

Die Veranstaltung bei Okuma and Sandvik Coromant war ein voller Erfolg. © Okuma

Demonstration der Silent Tools Plus TechnologieDownload

Vorführung der Sandvik Coromant-Technologie Silent Tools Plus auf der Okuma MULTUS U4000. © Okuma

Der Okuma Factory MonitorDownload

Der Factory Monitor von Connect Plan bietet eine Visualisierung aller Produktionsabläufe. © Okuma

Lunch-and-Learn-02-04-2019Download

Am 2. April 2019 veranstalteten Okuma und Sandvik Coromant bereits ein ähnliches Event in Krefeld. © Okuma